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Was für eine Reise!?
Aus dem Schneetreiben in Deutschland hinein in den kanarischen Sonnenschein mit Baden, Natur genießen und … was war da noch? Ach ja, Gleitsegeln. Wir hatten das ja gebucht. Nicht etwa zu hohen Preisen im Reisebüro - nein, recht niedrig beim Nordhessischen Gleitschirm-Club Kassel.
Dass diese Fliegerreise so angenehm, interessant, kameradschaftlich, mit guter "Ausbeute" und auch viel Spaß sowie eben preisgünstig war (wir nehmen das Fazit schon mal vorweg), war hauptsächlich Achim zu verdanken, der bereits schon 7 Monate vorher mit der aufwändigen Organisation und Buchung begonnen hatte, kurz vor Beginn noch schwerwiegende Probleme lösen musste und die Realisierung mit Übersicht, Kooperation und Tatkraft zu einem guten Erfolg gebracht hat.
Wir, das sind neben den drei bisher Erwähnten noch Susi Weigand, Peter Frank (Fränki), Holger Schuck, Peter Geisler, Ralf Gude und Winni Weigand.
Nach Frankfurt angereist waren einige von uns mit Privatwagen, andere mit dem Hessenticket per Doppelstöcker. Am Vorabend unseres Fluges checkten wir bereits ein und konnten uns danach "erleichtert" in unserem Hotel, dem nh, zum Bier und gemeinsamen Abendessen zusammensetzen. Die Neuen, Holger und Hagen, hatten dabei reichlich Gelegenheit, erste Details und ein wenig "Fliegerlatein" von den Alten zu hören. Alt beziehen wir natürlich nicht auf das Alter an sich, denn die Jüngsten - Holger und Ralf - sind immerhin 44 Jahre jung. Ab 4 Uhr mussten wir bereits das Kurzfrühstück einnehmen, mit dem Shuttlebus zum Flugplatz fahren und den Düsenclipper besteigen, der auch noch mit Verspätung abhob. In Teneriffa angekommen bestaunten wir die wohlige Wärme ("diese Hitze!"), das Meeresrauschen und die Blütenpracht, die sich unseren wintergrauen Augen bot.
 Unser "Zwerg" Winni stand schon mit dem geräumigen Mietwagen bereit und ab ging's gleich in die Berge. Auf einer Höhe von rund 500 Metern fuhren wir in die großzügige Gartenanlage mit der geräumigen Finca Mercedes in Arona ein, die für 7 Tage unsere zweite Heimat werden sollte. Schon hier zeigten sich die Solidarität und der gute Wille dieser 9 nordhessischen Flieger, die sich schnell und problemlos Zimmer und Bäder aufteilten. Freiwillig wählten Holger und Achim jeweils das Wohnzimmer zum Übernachten, statt ein Einzel- oder Doppelzimmer zu beanspruchen.

Die Frage "Na, wollen wir heute noch fliegen?" wurde fröhlich bejaht, und so brachen wir nach dem Briefing auf zu einem der nahe gelegen Fluggebiete, dem "Infonche".Nachdem Achim den Neuen den alten Startplatz gezeigt hatte - mit hochgelegenem jahrhundertaltem Dreschplatz, bei dem die Spelzen mit dem Wind davonflogen - starteten alle recht ordentlich und landeten in der ehemaligen Bananenplantage.  Warum Hagen bei diesem und den folgenden vier Flügen nicht den Landeplatz traf sondern stets eine - wenn auch nahe und problemlose - Außenlandung hinlegte, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Jedenfalls waren alle zufrieden, am Ankunftstag noch einen Gleitflug erlebt zu haben. Abends suchten wir uns ein nettes Lokal, in dem wir unser obligatorisches "Landebier" einnahmen und anständig speisten. Auch an den darauffolgenden Tagen hatten wir wenig Lust, zu kochen, so dass wir von den 8 Abenden an sechsen außer Haus aßen.
 Am nächsten Morgen genossen wir bei leichter lauer Brise in kurzen Hosen das Frühstück auf der weiträumigen Terrasse und nahmen uns vor - jedenfalls einige von uns - den herrlich geschnittenen und gelegenen Pool öfter zu frequentieren. Hagen nahm seine Aufgabe als "Poolpfleger" ernst und sorgte dafür, dass nachts das Wasser nicht auskühlte. Gerd machte auch regen Gebrauch von diesem Luxus und stählte seinen Körper jeden Tag im sauberen Nass. Doch nun zum Fliegen! Wir fuhren nach dem Abräumen und Abwaschen - auch hier zeigte sich bei Allen große Bereitschaft zu helfen und mitzumachen wo es notwendig war - zum "Vormittagsberg", dem Jamas, und begegneten, wie auch an den anderen Tagen immer wieder, Flugleitern und ihren Schülern aus Deutschland sowie Europa.
Nach einem mehr oder weniger kurzen Flug war exaktes Landen auf einem Platz angesagt, an dessen Ende ein Zaun den Weiterflug versperrte. Zuvor probierten wir noch einige "angesagte" Bärte, zum Beispiel über der Siedlung, aus. Am Nachmittag bot sich der Taucho als Fluggebiet an mit einer Höhe von 600 Metern und Blick auf den Südwesten Teneriffas. Zuvor inspizierten wir mögliche Landplätze und machten uns mit der Umgebung vertraut. Mit keuchendem Motor fuhren wir neun die steilen Straßen zum Startplatz empor und mussten sogar einmal aussteigen, weil sogar der erste Gang noch zu niedrigtourig lief. Allerdings waren wir mit unserem Peugot grundsätzlich sehr zufrieden. Winni und Susi weilten bereits schon eine Woche mit einer Sängergruppe auf Teneriffa und hatten den Wagen "eingefahren". Wir waren denn auch sehr zufrieden, dass Winni den größten Anteil an den mit uns gefahrenen Kilometern übernommen hat. Er beherrschte unser Auto perfekt und lenkte uns an vielen Tagen schwierige Serpentinen empor. Achim hatte übrigens im Vorfeld schon ausgelost, bei welchem Flug jeweils einer von uns das Auto wieder runter zum Landeplatz fahren und damit auf einen Flug verzichten musste. Ist doch 'ne reelle Regelung, fanden alle.
 Ja, und nun wurde es spannend mit der Thermik-Suche: Mal fand der eine hier 'was, mal der andere dort, auch über dem "weißes Pferd-Haus" gab's immer wieder mal eine Blase. Diejenigen, die nichts Vernünftiges "erwischt" hatten, kamen nicht zur Küste und landeten auf dem vorgesehenen Landeplatz. Dann ging's wieder rauf und ein neuer Versuch wurde gestartet. Einer "schoss den Vogel ab": Ralf. Er ließ sich nach einer perfekten Feinkiesellandung an der Strandbar nieder und nahm gerne unsere - auch mit einem Hauch von Frotzelei versehenen - Glückwünsche entgegen.
  Für Mittwoch hatten wir uns viel vorgenommen: Susi und Winni waren - wie immer - als erste munter und bereiteten uns das Frühstück. Dazu hatte uns unser Vermieter Dr. Gyn (Ausspracheempfehlung von Peter) neben exotischen Früchten des Feldes auch 'ne Menge frischer Eier, Guaven und Papaya spendiert.
Wie sahen das Morgenrot über dem Horizont leuchten und vermissten das Schimpfen des Ziegenhirtes, der seine Viecher immer mit "Fränki, Winni und Susi" anbrüllte. Oder mit "Holger" - der uns sonst frühzeitig immer die leckeren Brötchen und Baguettes einkaufte - oder "Achim"? Egal. Nach dem Frühstück fuhren wir die Ostküste rauf nach Güimar, bogen nach Westen ab und erklommen die Berge. Hier eröffnete sich uns eine üppige Landschaft, die von ausreichenden Regengüssen der Passatwindwolken versorgt wird. Endlich oben angekommen hielten wir begierig nach Startplätzen Ausschau, die unseren "Oftgereisten" allerdings wohl bekannt waren. Auch Peter erinnerte sich an etliche Passstraßen-Startmöglichkeiten der vergangenen Jahre, angefangen vom Observatorium über Vulkangesteins-Schrägen bis hin zum Auf-der-Straße-Auslegen mit anschließendem "Durchsacker-Abheben". Wir wählten jedoch 'was Solides und konnten von dort tief unten und weit hinten die Nordküste mit dem Meer samt Inversionsschicht bestaunen.  Nacheinander starteten wir und flogen schnurstracks 12 Kilometer auf unseren angepeilten Landeplatz zu. Während des rund 40-minütigen ruhigen Genussfluges schwebten wir zunächst über karge Landschaft, dann über grüne Wälder und zuletzt über die kilometerweit in Richtung Berge ausgedehnten Häuser- und Grundstückssiedlungen südlich von Puerto de la Cruz. Nach geglückter Landung schwärmten alle von der Muße, dem Loslassen der Bremsen und den Foto-Möglichkeiten, die bei anderen Flügen selten zu finden sind. Das ruhige Meer lud uns zum Baden ein, und so erfrischten wir uns zum ersten Mal auf Teneriffa (im Salzwasser).
Während der Rückfahrt parkten wir auf einem Hochplateau, spazierten umher und "nahmen" noch einen imposanten Blick auf den Teide "mit". Apropos Mitnahme: Unser Fahrer XY (Diskretion ist Ehrensache!) rammte die vordere Abschleppöse abrupt gegen ein Kassenhäuschen, woraufhin sich einige erst 'mal einen Kaffee im Café gönnten und andere warteten. Heim ging's dann durch imposante Felsbrocken-Gebirge und an großflächigen - leider auch abgebrannten - Kiefernwäldern vorbei, deren mächtigster Baum nur mit 7 Menschen zu umfassen war (laut Erinnerung von Susi und Winni).
Der nächste Tag bescherte uns gute Bedingungen am Taucho. Jedoch erst am Nachmittag, da er ja kein "Vormittagsberg" ist und wir am Vortag beschlossen hatten, diesen ersten Teil des Tages zu faulenzen, beziehungsweise ihn als Ruhe-Halbtag zu deklarieren (wohl auch wegen des sehr frühen Aufstehens am Vortag). Nach ein oder zwei Flügen kehrten wir in Adeje in die "Tasca la Guitarra" ein, wo ein des kochens Unkundiger erst einmal seine Chefin oder Partnerin per Telefon herbeiholte. Diese bereitete dann nicht nur die bestellten Speisen in der Küche zu, sondern auch die berühmten kanarischen noch in der Pelle gesalzenen Kartoffeln. Die Stimmung war wie häufig fröhlich und so schossen wir mit den beiden Wirtsleuten einige Fotos, woraufhin jene sich mit einer Runde "Was-Ihr-möchtet" verabschiedeten. Hagen holte danach noch 15 Flaschen Bier als "Buße" für seine ersten Nahebei-Landungen aus dem Supermarkt, die dann einige Tage reichten.
 Am Freitag fiel uns ein, dass wir ja das Feiern des "Bergfestes" vergessen hatten, aber da wir es uns jeden Tag haben gut gehen lassen und die Stimmung in der Gruppe bestens war, konzentrierten wir uns gleich morgens auf die Wetterbedingungen unseres einige Kilometer entfernten Jamas. Während Achim in seiner selbstgewählten Verantwortung stets alle Einflußfaktoren auf mögliche Flüge berücksichtigte, holte sich Ralf über sein neues (Erstaunliches leistende) Apple-Handy iPhone aktuelle Infos aus dem Internet als Ergänzung. Auch Fränki spielte auf seinem iPod virtuos die elektronische Klaviatur. Als wir dann starten wollten, mussten wir anderen Gruppen Platz machen, so dass es schon einige Probleme gab. Aber dann hatten wir doch hie und da Glück und erwischten einen Bart - oder auch keinen. Am Nachmittag bot sich wieder der Taucho an, dessen linke Schlucht, ein sogenannter Barranco, uns einen ekligen Seitenwind in den startenden Schirm blies. Nichtsdestotrotz kamen alle gut weg und konnten sogar Ausflüge an der Kante Richtung Infonche unternehmen. Der weiteste Flug mit Überhöhung gelang dem Gerd, der dann auch locker bis zur Küste flog. Dort hatten wir eine Betonpiste lokalisiert, auf der man staubfrei landen und zusammenpacken konnte, die aber plötzlich mit Wohnmobilen eingeengt war. An diesem (oder war's der nächste?) Abend zauberte uns Susi Spagetti mit einer leckeren Gorgonzolasauce auf den Tisch, dazu noch pikante Salate und selbstbereitete Saucen mit viel Knoblauch. Sichtlich beeindruckt hätte Ralf sie gerne für seine Vier-Sterne-Hotelküche engagiert. Peter stieß eine Recherche über den "Grünen Blitz" an, die zu spannenden Betrachtungen des Sonnenuntergangs führte. Zufrieden gingen wir mit gut gefüllten Bäuchleins in die Federn.
Am 17. November hatten wir mal den Nordwesten Teneriffas als Fluggebiet ins Auge gefasst. Die Bedingungen oben waren nicht optimal, aber es bot sich uns ein für Einige neuer Startplatz: Unterhalb eines Panoramarestaurants mit dem Namen "Mirador Molino" bei Tanque. Wir hatten dort die seltene Gelegenheit, uns beim Rückwärtsstarten in den großen Glasscheiben selbst zu beobachten.  Der "Spion" zeigt Rückenwind an! Doch welch Wunder: Die Leethermik setzt langsam ein. Zum Testen flog Gerd als "Dummy" raus,  erkundete die Gegend und gab uns von unterwegs sowie vom 600 Meter tiefer gelegenen Landeplatz an der Playa de la Caleta aus Informationen über die Bedingungen. Die Wetterverhältnisse bewogen uns, schnell nacheinander rauszugehen. Und als Hagen den Peter bat, vor ihm starten zu dürfen, ließ dieser ihn vor. Was zur Folge hatte, dass der Aufwind abflaute, starker Rückenwind einsetzte und Peter keine Startmöglichkeit mehr hatte. Wenn das keine Kameradschaft ist!? Die grandiose Landschaft unter uns ließ uns erahnen, wie toll es wohl bei Wind zu soaren ginge. Unten in Las Cruces angekommen fuhren wir gleich ein paar Kilometer östlich nach Garachico, wo teils wilde, teils ausgebaute Buchten die Badenden (auch uns) mit den hereinströmenden Wellen auf und nieder schleuderten. Die Rückfahrt über Santiago del Teide brachte uns wieder reizvolle Eindrücke von Landschaft und Bevölkerung. Abend wurde großartig gegrillt - auf einer geräumigen und überdachten Anlage 30 Meter von unserer Unterkunft entfernt. Saftige Rindersteaks garte Ralf auf glühend heißen Kohlen, und alle fassten mit an, um aus der Küche noch Gewürzsaucen oder Salate zu holen.
An unserem letzten flugmöglichen Tag war am Morgen frühes Aufstehen angesagt. Wir hatten als Startregion wieder die Passstraße angepeilt, von der aus wir in südöstliche Richtung fliegen wollten. Oben ließ der Seitenwind allerdings keine Deutung zu. Wir merkten alle, dass weder eine Flugmöglichkeit zur nördlichen Küste noch eine nach Güimar möglich war. Nach Abwägen aller Optionen entschlossen wir uns, halb runter zu fahren und dort die örtlichen Wetterbedingungen auszuloten. Bei Fasnia umströmte der thermische Wind einen halbrunden Berg - aber relativ stark und nicht so von der optimalen Seite her.
Hier zeigte sich wieder mal - und wir wollen dies in unserem Reisebericht auch mal deutlich machen - welch ein hohes Maß an Sicherheit unsere gesamte Flugplanung und -realisierung begleitete. Keiner von uns 9 Fliegern ist ein Risiko eingegangen, sondern jeder hat auf dem Boden und in der Luft Rücksicht auf die anderen genommen. Mancher hat auch mal auf einen Flug verzichtet, wenn ihm die Bedingungen in der fliegerischen Umgebung zu ungünstig oder ruppig erschienen. Und hätte einer trotz allgemeiner Bedenken einen Start wagen wollen, hätten ihn die anderen mit Sicherheit davon abgehalten. Achim hatte uns diese Priorität bereits im Vorfeld der Reise mehrfach verdeutlicht und "Handreichungen" dazu gegeben.
 Zurück zum Fasnia-Gelände: Achim schwang sich in die Lüfte, hatte schon mit verschiedenen Strömungen zu kämpfen, kam dann höher, visierte vor dem Wind den Landplatz an und erreichte ihn bei geringer Vorwärtsfahrt. Wir anderen verzichteten daraufhin, hier zu starten und bereiteten uns mental auf einen Flug in der Nähe unserer Finca vor. So geschah es auch.Wir holten Achim ins Auto und fuhren zu unserem letzten Flug auf den Taucho. Hier störte wieder mal der linke Seitenwind, aber mehr oder weniger holprig kam jeder raus in die dunkler werdende Ebene. Weit vor dem Golfplatz erreichten wir alle den ausgewiesenen Landeplatz und schüttelten den Kopf über so viel Sand, Staub und Pflanzenteile in den Schirmkammern. Wir freuten uns mit Holger darüber, dass er nach nur 1½ Jahren Flugerfahrung nun hier in Spanien mit Geschick und Übersicht auch fliegerisch voll auf seine Kosten gekommen war.

Nach dem Restaurant-Essen fanden einige auf der Finca noch die Ruhe, ihren Schirm zu reinigen und ordentlich zusammenzulegen, andere packten ihre Sachen und sprachen dem letzten Tropfen Bier oder Wein zu. Was in diesem Satz wie ein Tagesausklang scheint, täuscht: Denn jetzt holte Susi ihr Schifferklavier hervor, ließ romantische Töne erklingen und Winni sang mit sonorer Stimme aus dem Repertoire ihrer Shanty-Lieder. Auch Hagen konnte dank seiner Bundeswehrzeit aus voller Brust so manches Lied mitschmettern.
Als wir am Montag aus dem Ferienjet auf die uns nun so vertraute Insel schauten, kam Wehmut auf.
Aber auch Riesenfreude darüber, dass wir Fliegerfreunde uns alle so gut verstanden haben, keine unlösbaren Probleme aufgetaucht waren und vor allem, dass alle gesund geblieben sind. An diese acht Tage (es können zukünftig durchaus ein paar mehr sein) werden wir uns noch gerne erinnern, besonders auch dann, wenn uns hier das "Schietwetter" begegnet.
Also dann: Adiós Amigos und Amiga!
(von Hagen Mukerjee mit Assistenz von Gerd Siebert)
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