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 st-klewenalp.cimg4839.jpg Beim Fliegerstammtisch im Winter 2006 entstand der
Gedanke, gemeinsam als Gruppe an einem Sicherheitstraining teilzunehmen. Es
meldeten sich 17 interessierte Gleitschirmflieger aus unserem Verein, unter
anderem hob auch ich meinen Arm für mein Interesse, wohl wissend, dass die
Teilnahme an einem solchen Training mir Angstschweiß auf die Stirn treiben
werde.
Bereits zu Beginn meiner Gleitschirmfliegerkarriere im Jahr
1992 beobachtete ich, selbst in großer Höhe fliegend, Gleitschirmflieger, die
anlässlich eines solchen Trainings mit einem Fullstall, negativ drehend oder
mit einer Spirale in unmittelbarer Nähe von mir in die Tiefe fielen.
Mir blieb bei dem Anblick dieser Flugzustände fast das Herz
stehen und ich war überzeugt: an einem Sicherheitstraining werde ich nie
teilnehmen! Was soll das, absichtlich ein Fluggerät aus einem gut fliegenden
Zustand in einen nicht mehr fliegbaren Zustand mit hohen Sinkwerten Richtung
Erde zu bringen? So etwas wollte ich mir nicht antun, getreu nach meinem Motto:
das gefährlichste am fliegen ist die Erde! (stammt nicht von mir sondern von O.
Lilienthal)
Herbert Schulz erklärte sich bereit, ein Training an einem
geeigneten Ort zu organisieren und stellte verschiedene Anbieter zusammen. Wir
entschieden uns mehrheitlich für die Teilnahme am Pilot Trainings Center
Klewenalp am Vierwaldstätter See in der Schweiz.
Jetzt ging es an die Anmeldung, die ich eigentlich nicht
wollte, folgte aber dem Herdentrieb nach dem Motto, wenn die anderen
teilnehmen, machst du auch mit, zudem bestimme ich, welche (Nicht-)Flugfigur
ich wirklich testen möchte und vielleicht kann ich mich kurz vorher ja noch abmelden.
So kam der Tag des Trainings immer näher und meine
Entscheidung, das Training wirklich zu absolvieren wurde immer realistischer.
Auf der Internetseite des Anbieters www.klewenalp.de
fand ich die theoretischen Ausführungen der Flugfiguren zum Training mit den
Punkten:
- Wie sieht diese Flugfigur aus?
- Wo kommt diese Flugfigur in der Praxis vor?
- Wie wird diese Flugfigur eingeleitet?
- Verlauf der Flugfigur?
- Wie wird diese Flugfigur ausgeleitet?
- Mögliche Fehler?
- Mögliche Gefahren?
Für mich stand fest, ich werde alle Figuren (Flugzustände
kann man bei den Meisten ja nicht sagen) außer dem Fullstall fliegen! Der
Fullstall ist ja mittlerweile als geeignete Maßnahme umstritten und sollte nur
unter Anleitung und ausschließlich über Wasser durchgeführt werden, also kein
praxisnahes Manöver. Dazu ergab es sich als Anreiz für die Teilnahme, dass ich
mir kurzfristig einen Performance-Schirm angeschafft habe, den ich zwar vorher
Probe fliegen konnte aber das erste mal bei dem Training richtig austesten und
die Grenzen erfahren wollte.
Nach dem schlechten Wetter im August und Anfang September
war es fraglich, ob das Training überhaupt stattfinden kann. Erst wenige Tage
vor dem Termin stand wirklich fest, das Wetter wird vielleicht nicht ideal,
aber es wird gehen. Freitag Abend kam ich gemeinsam mit zwei Vereinsfreunden in
der Dunkelheit im Hotel Edelweiss am Vierwaldstätter See an.
Auf der Terrasse des Hotels saßen schon die vor uns angekommenen Teilnehmer und
Vereinsmitglieder beim Bier und schickten uns zur K-Prüfung beim Veranstalter
Fabian Schreiner. In einer Garage musste ich mich mit meinem Gurtzeug in ein
Tragegestell einhängen und die Rettung werfen, so war sichergestellt, dass bei
einer nicht ausleitbaren Flugfigur die Rettung auch wirklich aufgeht. Dass
diese Überprüfung lebensnotwendig ist, zeigte ein Beispiel eines Teilnehmers,
dessen Rettung nicht aus dem Container kam und in einem Notfall versagt hätte.
Diese Rettung war einfach falsch in das Gurtzeug eingebaut worden und hätte in
einem Notfall sein Leben kosten können.
Nach einigen Bieren und der für uns ungewöhnlichen
Aufforderung des Edelweiswirtes um 23:15h, dass jetzt Schluss sei, gingen wir
auf unsere Zimmer. Das Hotel Edelweis stammt aus dem 19. Jahrhundert und
besitzt im Haupthaus auch die Ursprünglichkeit mit dem entsprechenden Charme
der Gründerjahre. Der schlichte, fast hässliche Anbau mit seinen Zimmern ohne
Dusche und WC passt nicht ganz dazu und hat weniger Komfort. Nach einer durch
lautes Glockengeläut zu jeder Viertelstunde gestörten Schlaf mit einem
Bettnachbarn, der mein kurzzeitiges Schnarchen zwischen dem Läuten nicht
ertragen konnte und ständig an meiner Bettwäsche zupfte, wachte ich etwas
übermüdet auf und konnte auf dem Balkon stehend zwischen dem Hochnebel einen
blauen Fleck am Himmel Richtung Startplatz erkennen.
 st-klewenalp.cimg4846.jpg
Jetzt konnte ich auch erstmals den Landeplatz hinter dem
Hotel sehen. Eigentlich ist es kein Landeplatz sondern eine steil abfallende
Wiese mit ziemlich ausgeprägten Unebenheiten, eingegrenzt zwischen Häusern. Zum
Landen eigentlich ungeeignet, trotzdem stand dort eine Windfahne und zeigte
Bergwind an.
Nach einem üppigen Frühstück mit dem Kaffee servierenden
Edelweiswirt, der seine mürrischen Gesichtszüge seit gestern Abend kaum verändert
hat, gingen wir um 08:00h in den hoteleigenen Theorieraum und begannen mit der
Vorbereitung des Trainings. Zunächst musste eine Haftungsausschlusserklärung
unterschrieben werden, danach wurden uns die einzelnen Flugfiguren erklärt und
der Platz mit der Windfahne besichtigt, auf dem gelandet werden soll. Also war
es doch der Landeplatz! Zur Sicherheit würde uns über Funk Landehilfe angeboten
werden. Danach die Versicherung, dass der Wind dort nur aus zwei Richtungen
komme, also nur von rechts oder von links. Dann ging es zum Notlandeplatz
direkt am See, der wesentlich einfacher zum landen erschien aber nur im Notfall
benutzt werden soll.
Da die Sonne schon recht kräftig schien und die
Flugbedingungen optimal waren, brachen wir die Theorie bald ab, erhielten ein
wasserdicht eingepacktes Funkgerät mit Ohrhörern sowie eine Schwimmweste und
fuhren mit der Großseilbahn zum Startplatz auf der Klewenalp. Dort erwartete
uns ein junger Mann, der einer der besten schweizer Akropiloten ist und für uns
den Startleiter spielen soll. Wir bekamen kleine längliche Luftballons, die wir
am Griff unserer Rettung anknoteten und die im Falle eines Rettungswurfes den
Innencontainer sinnvollerweise an der Wasseroberfläche gehalten hätten. Alle
weiteren wasserempfindlichen Utensilien wurden zurückgelassen.
Danach konnte jeder Teilnehmer unter drei Programmen
(Einsteiger Pilot, Hobby Pilot, Routinierter Pilot) die zu erfliegenden
Zustände oder Figuren auswählen, wobei Nicken und Rollen als Einstiegsfigur
obligatorisch war.
 st-klewenalp.cimg4832.jpg
Gestartet wurde auf einer flachen Wiese, die bei schwacher
Anströmung einigen Piloten Schwierigkeiten bereitete.Danach ging es im
Geradeausflug einige Minuten bis über den See, wo man dann vom dem am See
befindlichen Trainingsleiter aufgefordert wurde, die Ohren anzulegen, um den
Funkkontakt zu ihm zu bestätigen. Über der Ufergrenze angekommen, zeigte mein
wasserdichter Höhenmesser 890 Meter Höhe über dem Wasser an, über der Seemitte
hatte ich noch über 700 Höhenmeter, also genug für mehrere Übungen.
Zuerst kam das Nicken, wobei ich zunächst viel zu zaghaft
vorgegangen bin, da ich den Schirm ja noch nicht kannte. Durch das Zurufen des
Fluglehrers „tief bremsen - Bremsen hoch" traute ich mir dann mehr zu und
setzte direkt nach den Bremsen den Beschleuniger ein, wodurch der Schirm gut
nach vorne kam. Auch das anschließende Rollen verlief erst zaghaft und nicht
richtungsstabil, danach traute ich mir mehr zu und plötzlich machten die besser
geflogenen aber noch niedrigen Wingover Spaß. Danach war der Langsamflug dran.
Langsam die Bremsen tiefer ziehen, bis die Windgeräusche nachließen und der
Druckpunkt der Bremsen stärker wurde. So konnte ich gut die Bremspunktgrenze
erkennen.
Dann kam der B-Stall dran. Auch bei zwei Aufforderungen, die
B-Tragegurte zu ziehen schaffte ich es kräftemäßig nicht, die Gurte mit dem
Daumen nach unten seitlich abzuknicken, wie es im Testbericht für diesen Schirm
beschrieben wurde.
Erst die herkömmliche Methode mit dem Mittelfinger durch die
einzelnen Leinen greifen um damit den B-Gurt herunter zu ziehen brachte den
Schirm in den B-Stall. Er klappte weich in sich zusammen, hatte aber von meinem
Gefühl her ein nicht sehr starkes Sinken. Das Öffnen des Schirmes durch zügiges
Loslassen war unspektakulär, er nahm sofort Fahrt auf und flog ohne
irgendwelche Störungen weiter. Dann kam die Aufforderung zum Widerholen des
B-Stalls.
Danach kam der einseitige Klapper durch herunterreißen eines
A-Gurtes. Kannte ich dieses Manöver mit meinen früheren Schirmen und wusste,
dass der Klapper heftig ausfallen konnte. Um so erstaunter war ich, dass sich
beim Herabziehen des gesamten A-Gurtes die Vorderkante auf der Klapperseite
meines neuen Schirmes leicht diagonal einrollte und sonst nichts geschah. Noch
nicht einmal Gegensteuern war angesagt, allein durch die Gewichtsverlagerung
auf die offene Seite konnte der Schirm geradeaus fliegen.
Anschließend noch einige Wingover und Nicken, dann ging es
zur Landung. Wirklich ungewohnt so dicht an den Häusern entlang zu fliegen,
aber es war nicht sonderlich schwierig. Danach ging es in voller Montur mit eng
anliegender Schwimmweste zum Abbauplatz (auf schweizerisch: Faltplatz) und war
dabei schon völlig durchgeschwitzt.
Danach zur Seilbahn und wieder zum Startplatz für die
nächsten Übungen. Jetzt hatte ich mir die Steilspirale ausgesucht. Die erste
Spirale war mit meinem neuen Schirm schnell einzuleiten, es ging heftig zur
Sache, die Windgeräusche waren enorm, die Fliehkraft auch. Kurz die äußere
Bremsleine betätigt und schon wurde die Spirale langsamer. Das Ausleiten
überließ ich dem Schirm, was sich natürlich als Fehler herausstellte. Der
Schirm wollte keine Kurve mehr fliegen
während mein Körper noch Kurvenenergie besaß. So pendelte ich ziemlich vor und
im Nachgang schoss dann der Schirm vor und klappte spektakulär ein. Über Funk
erfuhr ich enttäuscht, dass meine Spirale keine wirkliche Spirale war und ich
sie jetzt richtig fliegen und richtig ausleiten soll.
Also noch einmal: Gewicht extrem verlagert, herzhaft die
Bremsleine gezogen, extreme Kräfte treten auf, Schirm kippt ab und schon bin
ich in der richtigen Spirale. Die Landschaft um mich herum dreht sich extrem
schnell, ich denke an die Kräfte die auf mich und das Material einwirken und
gleich wird mir ein bisschen komisch. In der Theorie wurde uns gesagt, nicht
auf die Landschaft schauen, nur den Schirm und die Höhe im Auge behalten. Ich
versuche dies, es nützt aber nichts mehr und schon höre ich über Funk:
ausleiten, ausleiten. Da ich beide Bremsen schon seit dem abkippen gelöst habe,
ziehe ich wieder an der äußeren Bremse, aber nichts tut sich. „Das war
theoretisch aber nicht abgesprochen" geht mir im Kopf herum, merkte aber dann,
dass sich die Kurvengeschwindigkeit doch etwas verlangsamte. Jetzt nur noch
richtig ausleiten, d.h. meine Kurvenenergie absichtlich weiter beizubehalten.
In dem Moment, in dem ich merke, dass sich der Schirm aufstellen will, wieder
die innere Bremse ziehen und noch ein- bis zwei Umdrehungen weiter fliegen. Ich
habe es geschafft und freue mich, ohne vorschießenden und klappenden Schirm die
Spirale beendet zu haben. Trotzdem erscheint mir diese Flugfigur für mein
körperliches Empfinden sehr anspruchsvoll zu sein.
 st-klewenalp.cimg4843.jpg
Nach einigen abschließenden Wingover geht es wieder zur
Landung. Ein drittes mal wollte ich heute nicht fliegen, ich empfand diese
beiden Flüge psychisch und physisch sehr anstrengend und ging nach dem
schweißtreibenden falten meines Schirmes lieber im See schwimmen. Am Abend
erlebten wir unseren Edelweiswirt etwas aufgeschlossener und auch ein bisschen
redefreudig.
Am nächsten Morgen erfolgte die Nachbesprechung unsere Flüge
mit dem Anschauen der von uns gemachten Videos. Bei meinen Flügen erkannte ich,
dass ich die wirklichen Grenzen meines Schirmes noch nicht richtig ausgetestet
habe und viel zu zaghaft geflogen bin. Eine merkwürdige Motivation überkam
mich, jetzt alles ausprobieren und besser machen zu wollen. Dazu wurde uns
mitgeteilt, unsere Videos käuflich erwerben zu können.
Dies war auch der ausschlaggebende Punkt, mich doch für den
Fullstall zu entscheiden. Zu blöd, wenn ich irgendwann meinen möglichen Enkeln
die Videos zeige und die Frage hören müsste: „Opa, warum bisste denn da keinen
Fullstall geflogen?" Das darf nicht passieren!
Also beim Startleiter angemeldet: negativ drehen,
Frontstall, Fullstall und einseitiger Klapper, diesmal aber richtig und
beschleunigt sowie alles möglichst perfekt wiederholen und dies heute mit drei
Flügen.
Zuerst negativ: Bremsen ziehen bis zum Langsamflug, danach
eine Bremse über den Druckpunkt hinaus weiter ziehen, die gezogene Seite wird
weich und fliegt abrupt rückwärts. Eigentlich gar nicht schlimm bis auf die
Ausleitung. Ich lasse beide Bremsen los, der Schirm bewegt sich in alle
Richtungen seit- und vorwärts und ich hinterher. So verliere ich völlig die
Orientierung und hänge irgendwann unter einem Schirm mit einem kleinen
Verhänger mit großer Wirkung. Innerhalb kürzester Zeit wird dadurch eine
scheinbar unkontrollierbare Spirale eingeleitet. Über Funk höre ich mit
ungewohnt ernster Stimme: ausleiten ausleiten! Einfaches Bremsen nutzt nichts,
ich muss energisch abbremsen und leite den kurzen Spiralsturz doch noch
erfolgreich aus und löse den Verhänger über das ziehen an der Brems- und
Stabiloleine. Jetzt werde ich aufgefordert, das Manöver zu wiederholen und
wieder passierte alles wie vor beschrieben, nur mit dem Unterschied, dass es
gar nicht zum Spiralsturz kam, da ich gleich richtig reagieren konnte.
Danach probierte ich den beschleunigt geflogenen einseitigen
Klapper aus, hier ging es wirklich besser zur Sache, eine größere Fläche als
bisher klappte ein. Der Schirm ließ sich jedoch gut kontrollieren und ich
musste eine 360 Grad Kurve in Richtung der offenen Seite fliegen.
Dann kam mein Angstmanöver, der Fullstall. Vorher simulierte
ich (natürlich ohne Bremsgriffe in den Händen) auf dem Flugweg zur Seemitte, wo
ich am besten die Hände mit den Bremsleinengriffen im Stall halte und
entscheide mich für die Richtung Kniekehle, da ich sonst versehentlich seitlich
die Rettung auslösen könnte. Dann das Manöver: Bremsleinen wickeln, so dass
kein Vorlauf mehr da ist, Langsamflug, Bremsen gleichmäßig weiter ziehen und
halten. Ich kippe leicht ab und empfinde dies nicht sonderlich unangenehm. Der
Schirm ist im Fullstall und bewegt sich entsprechend unruhig, jetzt den
richtigen Zeitpunkt abgepasst, die Bremsen zügig gelöst und schon ist alles
wieder normal.
Das Ganze wiederholen: jetzt schneller die Bremsen gezogen,
da alles so gut ging. Das Ergebnis: ich fiel jetzt richtig nach hinten und
unten aber wieder recht unspektakulär. Mein Schirm arbeitete wild und versuchte
immer wieder zu fliegen. Kurzzeitig riss es mir eine Hand hoch. Um nicht
asymmetrisch auszuleiten, drückte ich sie gleich wieder nach unten, keine
weitere Schirmreaktion. Ausgeleitet, mit beiden Händen nach oben und alles war
in Ordnung.
Danach mehrere Frontstalls aus beschleunigtem Zustand, beide
A-Gurte gezogen, Vorderkante klappt ein und nach dem Freigeben der A-Gurte
sofort wieder aus. Alles kein Problem mehr, ich merkte, dass ich mir an dem
zweiten Tag weitaus mehr zutraute, als am ersten Tag! Die anschließenden
Wingover fielen auch wesentlich höher als am Vortag aus. Schnell noch eine gute
Landung auf der steilen Landewiese und das praktische Sicherheitstraining war
nach zwei Tagen und insgesamt fünf Flügen beendet.
Die anschließende Theorieeinheit beinhaltete den Umgang mit
der Rettung, danach kam die Abschlussbesprechung. Insgesamt war es eine
gelungene Veranstaltung mit idealen Wetterverhältnissen und begeisterten
Fliegerkollegen.
Abschließend möchte ich bemerken, dass die Teilnahme am
Sicherheitstraining doch nicht so aufregend war, wie ich es mir zunächst
vorstellte. Zu keiner Zeit hatte ich irgendwelche Ängste oder Unsicherheiten.
Neben dem Gefühl, jetzt meinen Schirm mit seinen
Eigenschaften besser einschätzen zu können, habe ich nach dem
Sicherheitstraining ein weitaus angenehmeres und wichtigeres Gefühl: ich habe
etwas gewagt, vor dem ich mich 14 lange Jahre verweigert habe.
Ich habe den Eindruck, ich gehe jetzt aufrechter!
Peter Geisler
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